WARO in Bucharest - Watches, Good Company and the Long Way Home

WARO in Bukarest - Uhren, Begegnungen und der Heimweg durch die Berge

Nach Bukarest ging es zur WARO Watching Romania. Für den Rückweg nahmen wir uns drei Tage Zeit - mit Nebenstraßen, Schotterpisten und einigen Zwischenstopps, die wir uns nicht entgehen lassen wollten, wenn wir schon einmal in Rumänien waren.

Aber zuerst die Uhren und die Menschen, derentwegen wir angereist waren.

WARO - Danke für jede Begegnung

Im Novotel Bucharest City Centre war es voll, lebhaft und ausgesprochen herzlich. Den ganzen Tag über wurde am Nadir-Stand über Uhren, Uhrwerke, Reisen und die täglichen Begleiter am Handgelenk gesprochen.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut haben. Für eure Fragen, den Erfahrungsaustausch, ehrliche Rückmeldungen und die vielen Händedrücke. Es hat Freude gemacht, die Uhren persönlich zu zeigen, die Geschichte der Marke zu erzählen und Menschen kennenzulernen, mit denen ich zuvor nur Nachrichten ausgetauscht hatte. Besonders gefreut haben mich die Begegnungen mit Kunden, die bereits mit einer Nadir am Handgelenk kamen.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die WARO-Organisatoren. Für die Gastfreundschaft, die Organisation und die entspannte, freundliche Atmosphäre.

Rumänien hat einen besonderen Platz in der Geschichte von Nadir

Während einer Motorradreise durch dieses Land entstand bei abendlichen Gesprächen in Vișeu de Sus die Idee, eine eigene Uhrenmarke zu gründen. Mit den fertigen Uhren nach Rumänien zurückzukehren und ihre Besitzer zu treffen, war deshalb auch ein Stück Rückkehr zum Anfang dieser Geschichte.

Bukarest begrüßte uns mit 29 °C. Mitte Oktober war das noch ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommer, bevor es für uns in die herbstlichen Berge ging.

Mulțumesc für alles.

Für den herzlichen Empfang, die Gespräche und die gemeinsame Zeit.

Der Heimweg auf Nadir-Art

Von Bukarest hätten wir direkt nach Hause fahren können. Stattdessen planten wir drei Tage für die Rückfahrt ein und nahmen bewusst ein paar Umwege.

Das Auto brachte Uhren und Messestand zur Veranstaltung und bewährte sich anschließend auf den Schotterpisten in den Bergen. Zuerst die Strategica in den Karpaten, danach eine Route durch das Apuseni-Gebirge, bei der wir zwei Gipfel erreichten. Unterwegs übernachteten wir in Sibiu und Oradea.

Diese Bergstrecken sind ohnehin selten überlaufen. Diesmal, nach dem Ende der Urlaubssaison, waren sie völlig leer. Wir konnten für die Aussicht anhalten, in Ruhe einen Kaffee trinken und lange unterwegs sein, ohne jemandem zu begegnen.

Auch das Wetter spielte mit. Herbstfarben, weite Landschaften und die nächsten Kilometer auf Schotter lieferten genug Gründe, die Rückkehr auf den Asphalt noch etwas hinauszuzögern. Der Kaffee auf der Alm schmeckte wie immer hervorragend. Und die Papanași in einem Gasthaus am Straßenrand waren ein guter Grund für einen weiteren Stopp.

Diese Kombination mag ich besonders: eine Reise mit der Marke, Begegnungen mit Uhrenfreunden und anschließend ein paar Tage unterwegs. Eine Uhr am Handgelenk, Kaffee irgendwo in den Bergen und die Gelegenheit, herauszufinden, wohin die nächste Kurve führt.

Inzwischen sind wir wieder zu Hause und bereiten uns auf die Micropraha vor. Auch die Vorräte an Schlüsselanhängern und Aufklebern müssen aufgefüllt werden - in Bukarest waren sie ziemlich gefragt. :)

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